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Anlagenteilstück "Waldheim"Hier möchte ich mein Anlagenteilstück um den Bahnhof "Waldheim" mit ein paar Fotos vorstellen.
Zur AnlagensituationIm Bahnhof Waldheim am Rande des Kleinstädtchens ist immer reger Betrieb: Morgens und abends bevölkern viele Pendler zur nahen Kreisstadt "Leutersmühlen" die Züge. Beim Umschlagen des Stückgutes aus den umliegenden Kleinbetrieben ist auch die Ortsgüteranlage gut ausgelastet. Die Abwicklung der Pendler-Züge und des Güterverkehrs mit der Kreisstadt wird großenteils von der in Waldheim beheimateten Tenderlokomotive wahrgenommen. Zu ihrer Versorgung sind im kleinen Betriebswerk alle nötigen Behandlungsanlagen vorhanden. Zu Wartung ist die Lok in dem einständigen Lokschuppen untergestellt. Wegen des schienengleichen Überweges mussten die Bahnsteige außerordentlich kurz angelegt werden: Der Hausbahnsteig kann Züge aus gerade fünf "Donnerbüchsen" aufnehmen, der Nebenbahnsteig dient fast ausschließlich für den Halt der in "Raschweiler" eingesetzten "Schienenbus"-Garnituren. Das Teilstück ist über das Einfahrgleis 1 mit der Anlage um den Bahnhof "Leutersmühlen" verbunden. Die Ausfahrsignale konnten fast unmittelbar vor dem Straßenübergang postiert werden, da die Gleise Kopfgleise sind und deshalb der Durchrutschweg sehr klein bemessen werden kann. Die Weichen im Bereich der Bahnsteiggleise werden von den mechanischen Stellwerken "Wf" (Waldheim Fahrdienstleiter) im Vorbau des Empfangsgebäudes und "Wn" am Nordkopf gestellt, die der Lok- und Gütergleise sind ortsgestellt. Gleisplan(für eine vergrößerte Darstellung aufs Bild klicken)
Aus der Vogelperspektive: Der linke Teil des Bahnhofs Bilder von der AnlageDer Güterschuppen und der Lokschuppen entstanden als komplette Eigenbauten aus Polystyrolplatten. Eine detaillierte Bauanleitung für den Güterschuppen und die Baugrundsätze aus dem Jahre 1899 finden Sie hier. Die Türen des Lokschuppens sind als (bewegliche) Schiebetüren ausgebildet, die Tore des Lokschuppens sind motorisch bewegbar (siehe Torantrieb). Das Empfangsgebäude des Bahnhofs entstand aus dem hinlänglich bekannten Bausatz, komplettiert durch den Stellwerks-Anbau (Eigenkonstruktion aus Polystyrolplatten) und den Geräteschuppen. Hier noch ein Eindruck von einem anderen Teil der Anlage: Bilder von einem Straßenzug der Gemeinde "Leutersmühlen", vom Bahnhof und vom BW: Eine Baubeschreibung des Straßenzuges finden sie hier. |
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© Bernd Raschdorf