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Der
SMD-Darlington-Transistor BST50 ist
z.T. schwer erhältlich. Als Ersatztyp eignen sich
die npn-Typen:
BSP50/BSP52 * (Achtung:
Gehäuse SOT 223, etwas größer als SOT 89!)
BCV29
(SMD-Code EF) mit UCE0 =
30 V , IC = 500 mA , IC max
= 1 A
BCV49 ** (SMD-Code EG) mit UCE0
= 60 V , IC = 500 mA ,
IC max = 1 A
PXTA14 (SMD-Code p1N) mit UCE0
= 30 V , IC = 500
mA , IC max = 1 A
*
erhältlich z.Zt. bei Reichelt.de
** erhältlich z.Zt über hf-mountain-components (ebay
Artikel-Nr. 280589522382), Kontakt über Jan_Berg@t-online.de
Werden die BST50 durch
diese Typen ersetzt
(T3 und T4 der Lok-Decoder), sollten statt der pnp-Typen BST60 (T6 und
T7) die
folgenden Komplementär-Typen eingesetzt werden:
Komplementär zu
BSP 52:
BSP62
Komplementär zu
BCV
29:
BCV28,
komplementär zu
BCV49:
BCV48,
komplementär zu
PXTA14:
PXTA64
Zu
beachten ist, dass diese Typen für
einen Kollektor-Dauerstrom von nur 500 mA (bis maximal 1 A) ausgelegt
sind. Für
Motoren in H0-Loks wird dieser Wert im allgemeinen ausreichen,
für LGB-Loks allerdings möglicherweise nicht. Hier
sollte man auf die gedrahteten Transistoren BD677
/ BD678
zurückgreifen, die mit ein wenig Geschick auch in
Oberflächen-Montage auf die
entsprechenden Pins der Decoder-Platinen der Versionen 4a, 5 und 6 zu
löten
sind. Die Pin-Reihenfolge der BD677 / BD678 stimmen mit den SMD-Typen
im
SOT89-Gehäuse überein, die
Anschlussdrähte müssen lediglich ein wenig
zusammengedrückt werden. Die Skizze zeigt eine
mögliche Anordnung der
Transistoren am Beispiel der Decoder-Platine Version 6 für
LGB-Loks:
Die
Anschlussdrähte der Transistoren werden auf die entsprechenden
Pads gelötet, danach werden die Transistoren auf die Platine
gebogen, so dass sie aufeinander zu liegen kommen. In gleicher Weise
ist mit den Transistoren auf der anderen Platinenseite zu verfahren |